3. MV WiSe 17/18

In der letzten Mitgliederversammlung im Kalenderjahr 2017 besprachen wir das Treffen mit den Energiebeauftragten der Hochschule nach. Wir diskutierten diesbezüglich die Möglichkeit, Sticker in den Räumlichkeiten unserer beiden Hochschulstandorte anzubringen, welche auf Schließen der Fenster, Ausschalten des Lichts sowie der Technik hinweisen sollen; durch diese Maßnahme sollen Energieressourcen eingespart werden. Ein weiteres wichtigesThema war das Semesterticket. Unsere beiden Vertreterinnen im FasRa berichteten uns, dass momentan von Seiten der Hochschule eine Umfrage erstellt wird. Bis zum 31.12.2017 soll in dieser erfasst werden, ob und in welchem Umfang sich die Studierenden des Hochschulstandortes Stendal ein Semesterticket wünschen (mehr Infos dazu reichen wir nach).

Also achtet bitte auf eure Mails über die Weihnachtsferien!

(W)interkultureller Basar 2017

Gestern waren wir auch auf dem (W)Interkulturellen Basar in der Mensa vertreten.
Wir führten spannende Diskussionen über die Vor- und Nachteile einer Legalisierung von Cannabis und reichten dazu das „Bau dir deine Welt“-Set der Grüne Jugend NRW. Außerdem hatten wir einige Publikationen der Heinrich-Böll-Stiftung dabei – z.B. den Fleischatlas. Den neuesten gibt es ab Januar 2018 hier mit vielen anderen Publikationen: https://www.boell.de/de/publikationen

Alternativer Adventskalender

🌏 🎄 🎅🏼 ❄️
Etwas verspätet zur Adventszeit möchten wir euch diesen schönen, alternativen Adventskalender vorstellen:

„Vorweihnachtsstress, adé! In der Weihnachtszeit wird so viel konsumiert wie sonst nie. Wir aber sagen tschüss zu überfüllten Einkaufszentren. Wir haben keine Lust, lange zu arbeiten, um viel Geld zu verdienen und damit wieder neues Zeug zu kaufen. Vieles, was wir an Weihnachten verschenken, gerät schnell in Vergessenheit oder landet auf dem Müll. Wir suchen nach angenehmeren Alternativen. Wie wäre es mal wieder mit einer Adventszeit, in der wir Zeit haben, im Kerzenlicht mit unserer Familie und guten Freund*innen zusammen zu sitzen, leckere Plätzchen zu futtern, uns an dem Geruch der Tannenzweige zu erfreuen? Eine Zeit, in der nicht die Geschenke, sondern das Zusammensein im Mittelpunkt steht. Dazu soll dieser Adventskalender motivieren. (…)“

Jeden Tag ein Türchen für euch:

https://www.sustainable-advent.de/

Schlechte Nachrichten für Rehabilitationspsycholog*innen

Leider ist die Ausbildung in Niedersachsen zum/zur PP/KJP nicht mit einem Master of Science in Rehabilitationspsychologie möglich (1). Diese Spekulation hat sich aus Information ergeben, dass es an der PFH in Göttingen einen Studiengang der Psychologie gibt, welcher den Zugang zur Ausbildung zum 23.05.2017 erhalten hat (2).

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 17.08.2017 ist jedoch ein (universitärer) Master in Psychologie ausreichend, um in allen Bundesländern Deutschlands die PP/KJP Ausbildung zu beginnen (3). Somit steht ein Bachelorabschluss in Rehabilitationspsychologie nach einem Wechsel an die Universität der Ausbildung nicht im Weg!

Mit einem Master in Rehabilitationspsychologie bleibt weiterhin die Möglichkeit der Ausbildung in Sachsen-Anhalt sowie über Umwege in Brandenburg (4).


(1) LINK

(2) LINK

(3) LINK

(4) LINK